Gemeinsam für mehr Demokratie im Landkreis Vorpommern-Greifswald
Über das Regionalzentrum Vorpommern-Greifswald
Mit unseren Angeboten sind wir im Landkreis Vorpommern-Greifswald Ihr Ansprechpartner zur Förderung demokratischer Prozesse.
Unser Aufgabenspektrum erstreckt sich über die Bereiche Krisenintervention und Gemeinwesenberatung bis hin zu demokratiebildenden Maßnahmen.
Wir bieten darüber hinaus regelmäßig vielfältige Workshops und Weiterbildungen an.
Das Regionalzentrum für demokratische Kultur Mecklenburgische Seenplatte wird im Rahmen des ESF Plus Programms 2021 bis 2027 des Landes Mecklenburg-Vorpommern aus Mitteln des Europäischen Fonds Plus der Europäischen Union sowie im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
Termine
Unsere Angebote
Die meisten Workshops und Weiterbildungen planen wir individuell anhand Ihrer Bedarfe und Wünsche. Jedoch haben wir gemerkt, dass oft der Wunsch nach einer gewissen Rahmung da ist und so haben wir ein Portfolio an Workshops, Planspielen und Vorträgen erstellt, welche immer wieder angefragt werden. Diese werden dann im Gespräch individuell auf Ihre Anfrage angepasst.
Zudem arbeiten wir ständig daran, unser Portfolio auf Grundlage Ihrer Bedarfsmeldungen zu erweitern, so dass Sie in Zukunft auf weitere informative und praxisnahe Veranstaltungen gespannt sein dürfen. Im Folgenden zeigen wir eine Auswahl unseres bestehenden Workshop-Angebotes auf und erläutern unsere Wirkungsgebiete etwas genauer. Wenn Sie Interesse an einer Veranstaltung haben oder wenn Sie über diese hinaus ein individuelles Angebot wünschen, nehmen Sie für weitere Absprachen Kontakt zu uns auf. Einzelne Workshops und Angebote können nach Absprache auch online durchgeführt werden.
NEU: Haltung zeigen! Umgang mit Extremismus in der Schule
Menschen sehen - Haltung zeigen!
“Die Schule ist ein Sozialraum: wir begegnen uns, lernen und leben zusammen.”
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Antidemokratisches Verhalten sollte daher benannt und zurückgewiesen werden, jedoch nicht die Personen. Denn oft steckt etwas ganz anderes dahinter.
In unserem neuen Workshopangebot lernt ihr, wie ihr extremistischen Einstellungen in der Schule begegnen könnt.
Mit euren Praxisbeispielen erarbeiten wir gemeinsam, wie ihr in Zukunft mehr Handlungssicherheit gewinnt.
Geeignet für Lehrkräfte, Schulsozialarbeitende, Schulleitungen
Zeitumfang circa 90 Minuten
NEU: Wo Tradwifes Frösche Küssen - Rechtsextreme Strategien bei Social Media
Rechtsextreme Akteure nutzen soziale Medien gezielt, um menschenfeindliche Ideologien zu verbreiten, junge Zielgruppen zu erreichen und demokratische Diskurse zu unterwandern. In diesem Workshop beleuchten wir zentrale Kommunikationsstrategien, Stilmittel und Narrative, mit denen extrem rechte Inhalte online verbreitet werden – oft subtil, anschlussfähig und professionell inszeniert. Gemeinsam analysieren wir Beispiele, erkennen Muster und diskutieren Gegenstrategien für zivilgesellschaftliches Engagement und digitale Zivilcourage.
Ziele:
- Aufklärung über typische Kommunikationsmuster und Codes
- Förderung der Medienkompetenz im Umgang mit extrem rechten Inhalten
- Entwicklung von Handlungsoptionen im digitalen Raum
Der Workshop richtet sich an pädagogische Fachkräfte, Multiplikator*innen, Engagierte in der politischen Bildung sowie alle Interessierten.
NEU: Vortrag Zwischen Konflikten und Spaltung – Herausforderungen unserer Gesellschaft
Historische Bruchlinien, aktuelle Spannungen, regionale Besonderheiten: Der Vortrag beleuchtet, wie gesellschaftliche Cleavages – einst tief verankerte Konfliktlinien – bis heute wirken, welche empirischen Daten Einblicke in heutige Spaltungstendenzen geben und an welchen Triggerpunkten Missverständnisse und Polarisierung entstehen. Mit einem besonderen Blick auf Mecklenburg-Vorpommern wird deutlich, wo die Fallstricke liegen – und wie differenzierte Betrachtung helfen kann, Brücken zu bauen statt Gräben zu vertiefen.
Geeignet für:
Erwachsenenbildung
Diskussionsrunden, Impulsvortrag, Weiterbildung
Sehen, Hören, Sprechen - Alltagsrassismus verstehen und begegnen
Inhalt
Alltagsrassismus kann es überall geben, bei der Arbeit, in der Bahn, zwischen Freund*Innen oder auf der Straße. Wir begegnen ihm immer wieder, vielleicht ohne ihn zu erkennen. Die Betroffenen aber spüren ihn jedes Mal. Wenn Sie bei der Job- oder Wohnungssuche schlechtere Chancen haben, wenn sie gefragt werden, wo sie denn wirklich herkämen, oder wenn es in der Kantine ein Schnitzel mit rassistischer Bezeichnung gibt. Manchmal ohne böse Absicht verletzen wir Menschen mit Aussagen, Fragen oder Handlungen. Sich dessen bewusst zu werden, ist der erste Schritt hin zu einer Veränderung.
In diesem Workshop möchten wir für Alltagsrassismus sensibilisieren, Fragen klären und bessere Umgangsformen miteinander suchen. Dabei werden aktuelle Beispiele aufgegriffen und gemeinsam diskutiert. Wir beleuchten unsere persönlichen Standpunkte, diskutieren Unterschiede und sprechen über eigene Absichten und Empfindungen und mögliche Wirkungen auf das Gegenüber. Ein wichtiger Teil kann dabei die eigene Sprache sein.
Konkrete Themen oder Fragestellungen können im Vorfeld besprochen und in den Workshop mit aufgenommen werden.
Optimale Dauer: 3-4 Stunden
Anzahl Teilnehmende: 10-30
Zielgruppe: Workshop für Multiplikator*Innen und Interessierte
Parolen Paroli bieten
Veranstaltungsart: Workshop
Zielgruppe: Alle Interessierten und Betroffenen, welche in Ihrer Arbeit oder privat mit diesem Thema konfrontiert sind
Zeitlicher Umfang: ca. 2h.
Max Anzahl an Personen: 20
Inhalt:
In diesem Workshop thematisieren wir die eigene demokratische Haltung sowie den Umgang mit Parolen jeglicher Form. Die Teilnehmenden werden darin gestärkt sich ihre eigene Haltung bewusst zu werden, die Techniken von Parolen zu erkennen und im besten Fall darauf reagieren zu können.
Im theoretischen Teil werden ihnen die Hintergründe von (rechts-) extremistischen Weltbildern nähergebracht und das Bedürfnis hinter den Parolen. In der aktiven Arbeit haben die Teilnehmenden dann Zeit die Haltung einzuüben und Parolen aktiv entgegenzutreten.
Rechtsextremismus – Basiswissen und regional
Inhalt
Rechtsextremistische Einstellungsmuster und Verhaltensweisen gehören in weiten Teilen Mecklenburg-Vorpommerns zum Alltag. Obwohl viele Personen Notiz von Plakaten, Aufklebern und Graffitis aus der rechten Szene nehmen, sind den meisten die dahinterliegenden Strukturen weitestgehend unbekannt. Darüber hinaus gibt es, neben offensichtlich rechtsextremen Personen, eine nicht unerhebliche Zahl an Menschen, welche mit zentralen Elementen rechtsextremer Ideologien sympathisiert.
Vor diesem Hintergrund setzt sich dieser Workshop einleitend mit dem Thema Rechtsextremismus auseinander und versucht Antworten auf folgende Fragen zu geben:
- Was ist unter Rechtsextremismus zu verstehen?
- Warum nehmen Personen rechtsextremistische Ideologien als Grundlage ihrer Lebensweise an?
- Wie weit sind rechtsextreme Einstellungen in der Gesellschaft verbreitet?
- Welche rechtsextremen Akteur*Innen sind in Deutschland sowie in Mecklenburg-Vorpommern aktiv?
- Welche Rolle spielen rechtsextreme Parteien und wie arbeiten sie?
Optimale Dauer: 2,5 Stunden
Zielgruppe: Workshop für Multiplikator*Innen und Interessierte
Symbole, Codes und Lifestyle der rechtsextremen Szene
Inhalt
In den 1990er Jahren galten Glatze, Bomberjacke und Springerstiefel als eindeutige Identifizierungsmerkmale des Rechtsextremen. Demgegenüber haben wir es heute mit einer Pluralisierung rechter Lebensstile zu tun, im Zuge dessen die vermeintliche Eindeutigkeit äußerer Merkmale zunehmend erodiert.
Neben einer Einführung in die Ideologie des Rechtsextremismus und die rechte Szene in Mecklenburg-Vorpommern sind die Teilnehmenden aufgefordert, sich intensiv und im gegenseitigen Austausch mit verschiedenen (vermeintlich) rechtsextremen Symbolen und Codes auseinanderzusetzen. Dabei soll der Blick frei gemacht werden für die kleinen und großen Details rechtsextremer Erkennungsmerkmale, um eine höhere Sicherheit im Erkennen rechtsextremer Personen und Parolen (z.B. Graffitis und Aufkleber) zu gewährleisten.
Anschließend soll gemeinsam über Strategien im Umgang mit rechtsextremen oder rechtsaffinen Personen gesprochen werden. Dabei steht die jeweilige Situation der Teilnehmenden (in ihren Einrichtungen) im Vordergrund.
Optimale Dauer: 2,5 Stunden
Zielgruppe: Workshop für Multiplikator*Innen und Interessierte
Demokratische Werte
Inhalt
Diskussionen über den Zustand unserer Demokratie – ob im politischen oder gesellschaftlichen Rahmen – sind nicht neu. Die Auffassung der Demokratie als ein Prozess, der ständige Weiterentwicklung und ein ständiges Neudenken fordert, impliziert ebenso die Frage nach dem allgemeinen Zustand. In den letzten Jahren häufen sich jedoch Befürchtungen und Diagnosen über eine zunehmende Gefährdung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, in Deutschland und Europa, durch eine mangelhafte Diskussionskultur bzw.
-bereitschaft und durch Angriffe ausgehend von den politischen Rändern. Und tatsächlich scheint es, als würden zunehmend zentrale Werte und Normen - auch in der Mitte unserer Gesellschaft – in Frage gestellt. Doch ist dem wirklich so? Welche Werte und Normen machen unsere Demokratie eigentlich aus? Wofür steht diese konkret und wie können wir als Gesellschaft extremistischen Angriffen entgegentreten? Diesen und weiteren Fragen möchte der Workshop nachgehen.
Optimale Dauer: 4-6 Stunden
Zielgruppe: Workshop für Multiplikator*Innen und Interessierte
Planspiel – „Europa kontrovers"
Inhalt
„Europa kontrovers“. Ein Planspiel zur Asyl- und Migrationspolitik der Europäischen Union für Jugendliche und interessierte Erwachsene.
Vor dem Hintergrund der anhaltenden weltweiten Flucht- und Migrationsbewegungen und der ungleichen Verteilung von Geflüchteten innerhalb der Europäischen Union wird ein Sondergipfel des Europäischen Rates einberufen. Im Rahmen dieser Sitzung diskutieren die Staats- und Regierungschef*Innen der EU-Mitgliedstaaten über die Frage nach einer europäischen Quotenregelung für eine gleichmäßige und gerechte Verteilung von geflüchteten Menschen.
Die Teilnehmenden verkörpern in dieser Simulation die Staats- und Regierungschef*Innen der Mitgliedsstaaten mit ihren jeweiligen Positionen und Forderungen. Nur durch einen Konsens aller Länder kann am Ende ein gemeinsamer Beschluss gefasst werden.
Der Fokus liegt somit auf den politischen Diskussions- und Entscheidungsprozessen, aber auch die humanitäre Seite der Asyl- und Flüchtlingsthematik wird nicht außer Acht gelassen. Das Planspiel kann einerseits genutzt werden, um Strukturen und Prozesse auf der Ebene der Europäischen Union anschaulich nachzuzeichnen. Andererseits kann damit auch die aktuelle öffentliche Debatte zu Flucht und Migration aufgegriffen werden.
Das Planspiel basiert auf dem Spiel „Festung Europa“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und ist einer Weiterentwicklung der Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern und des Regionalzentrums für demokratische Kultur Mecklenburgische Seenplatte.
Optimale Dauer: min. 5 Stunden
Anzahl Teilnehmende: 20-40
Zielgruppe: Planspiel für Schüler*Innen ab der 10. Klasse und Erwachsene
Planspiel - "Seedorf"
Inhalt
„Seedorf“. Ein Planspiel zur Kommunalpolitik für Jugendliche und interessierte Erwachsene.
Das Strandbad von Seedorf kostet die kleine Gemeinde viel Geld, denn den nicht geringen Instandhaltungs- und Personalkosten stehen kaum Einnahmen gegenüber. Nun hat die/der Bürgermeister*In vorgeschlagen, ab nächster Saison Eintritt für das Strandbad zu verlangen. Darüber muss allerdings die Stadtvertretung entscheiden, und hier gehen die Meinungen dazu weit auseinander. Neben der grundsätzlichen Frage, ob der Eintritt weiterhin kostenlos bleiben soll oder nicht, stellen sich noch viele weitere: Sollte eine Stadt Schulden machen, um nötige Investitionen zu tätigen? Welche anderen Freizeiteinrichtungen und welche Bevölkerungsgruppen sollten weiter in den Fokus rücken? Wie könnte eine mögliche Gebührenordnung aussehen und wie berücksichtigt man die Interessen von Familien, ärmeren Menschen, Jugendlichen und Tourist*Innen? Gibt es andere Geldquellen und könnte man in dem Zuge das Bad nicht ökologischer gestalten? Das alles sind Fragen, die die Stadtvertretung berücksichtigen muss, wenn es um die Zukunft des Strandbades geht.
Die Teilnehmenden verkörpern in dieser Simulation die Fraktionen und Gruppierungen in der Stadtvertretung, die Verwaltung sowie den Jugendrat mit ihren jeweiligen Positionen und Forderungen. Eine Änderung der bestehenden Situation kann nur dann zustande kommen, wenn sich in der Stadtvertretung dafür eine einfache Mehrheit findet.
Der Fokus liegt somit auf den politischen Diskussions- und Entscheidungsprozessen. Das Planspiel soll einen Eindruck der politischen Strukturen und Prozesse auf kommunaler Ebene geben, Herausforderungen, Probleme und Chancen der Demokratie aufzeigen sowie den Teilnehmer*Innen Möglichkeiten der eigenen Partizipation vermitteln.
Optimale Dauer: 5 Stunden
Anzahl Teilnehmende: 20-40
Zielgruppe: Planspiel für Schüler*Innen ab der 8. Klasse und Erwachsene
Demokratie für Grundschulen und SEK I
"Demokratie ist die einzige Staatsform, die gelernt werden muss." (Oskar Negt)
...und das geht - wie vieles - am besten in jungen Jahren.
Wir machen demokratische Prinzipien, Werte, aber auch Empathie und Achtsamkeit für sich selbst und das Gegenüber sicht- und anfassbar:
Unser Workshopangebot richtet sich daher an Grundschüler:innen, Hortkinder, Kinder der 5.-7. Stufe und Kinder mit besonderem Förderungsbedarf.
Wir bieten ein breites Spektrum an:
- Respekt erfahren und Vielfalt schätzen
- Demokratie & Ich
-
Mein gutes Recht - das 1x1 der Kinderrechte
-> Und vielen mehr! Gerne beraten wir Sie, was für Ihre Klasse oder Gruppe am besten passt. Wir bereiten jeden Workshoptag neu vor und stellen uns zielgerecht auf die Gruppen ein
Optimale Dauer: 1,5 Stunden
Anzahl Teilnehmende: 12-24
Zielgruppe: Grundschüler:innen, Schüler:innen mit Förderbedarf, Stufe 5-7
Der Klassenrat - Einführungsseminar für Lehrkräfte und Klassenverbände
Inhalt
Der Klassenrat ist das demokratische Forum einer Klasse, in dem die Schüler*Innen über selbst gewählte Themen beraten, diskutieren und entscheiden. Hierbei werden demokratische Kompetenzen gefördert, der Klassenverband gestärkt und Anliegen, Projekte und Konflikte der Klasse finden einen spezifischen Raum im Schulalltag.
In diesem Workshop soll Lehrkräften ein erster Einblick in das Thema Klassenrat gegeben werden.
Dabei werden folgende Themen behandelt:
- Demokratiepädagogik und Klassenrat – Warum?
- Klassenrat – Was ist das eigentlich?
- Ziele und Vorteile
- Umsetzung: Ablauf, Rollen, Themen
- Diskussion über Erfahrungen, Tipps, Herausforderungen
Ziel ist die eigenständige Durchführung des Rates in regelmäßigen Abständen. Die Lehrkraft ist Teil der Gruppe, regelt nur in Ausnahmesituationen im Rahmen einer Ordnungsinstanz und besitzt ein gleichberechtigtes Stimmrecht. Der Prozess der Einführung des Klassenrates kann bei Bedarf anschließend durch das Regionalzentrum beobachtend und reflexionsfördernd begleitet werden.
Optimale Dauer: 2 Stunden
Anzahl Teilnehmende: 10-30
Zielgruppe: Workshop für Lehrkräfte und pädagogisches Personal, ggf. Schüler*Innen
Beratung
Inhalt
Das Regionalzentrum für demokratische Kultur bietet Unterstützung und Beratung in Krisensituationen mit mutmaßlich (rechts-)extremem Hintergrund an. Dieses Angebot steht allen demokratischen Akteur*Innen in den Landkreisen Mecklenburgische Seenplatte und Vorpommern-Greifswald zur Verfügung. Es richtet sich beispielsweise an Schulen, Jugendeinrichtungen, Netzwerke, Eltern und Privatpersonen. Beispiele können sein: Einzel- oder Gruppenberatung, Vermittlung von Expert*Innen zu konkreten Themen, Vermittlung von weiterführenden Beratungsangeboten wie der Betroffenenberatung, Unterstützung bei rechtlichen Fragen, Unterstützung bei internen und externen Prozessen der Kommunikation.
Zielgruppe
alle demokratischen Akteur*Innen
Art und Umfang
nach Absprache
Unsere Workshopkataloge zum Download
Ihre Ansprechpartner im Regionalzentrum Vorpommern-Greifswald
Leiter
Mobil 0170 743 77 66
christian.ulbricht [at] cjd.de
regionalzentrum-vg [at] cjd.de
Beraterin
Mobil 0151 464 803 69
romy.toelk [at] cjd.de
regionalzentrum-vg [at] cjd.de
Beraterin
Mobil 0151 414 23 199
lara.lichtenthaeler [at] cjd.de
regionalzentrum-vg [at] cjd.de
Beraterin
Mobil 0160 3345227
annalisa.alsleben [at] cjd.de
regionalzentrum-vg [at] cjd.de